Räumliche Analyse mit GIS

Der Einsatz von Geoinformationswesen erstreckt sich in der Planung mittlerweile über ein breites Anwendungsspektrum (Kartographie, Vermessung, Photogrammetrie, Geographie, Hydrologie, Meteorologie, Forstwirtschaft u.a.). Die Analyse räumlicher Gegebenheiten mittels GIS ist in der Stadt- und Landschaftsplanung zum Arbeitsstandard geworden. Räumliche Analyse mittels Geoinformations­systemen (GIS) dient der Forschung sowie der angewandten Wirtschaft in Form von Karten, Graphiken und Datenbanken.

RaumUmwelt übernimmt im Rahmen von Planungsprojekten die Aufbereitung und Auswertung räumlicher Daten zur Behandlung raumordnerischer Fragestellungen:

  • Analyse von Erreichbarkeitsverhältnissen, Auswahl geeigneter Projekt-Standorte bzw. vergleichende Analyse von Handlungs-Alternativen
  • Abbildung von Nutzungsfestlegungen im Raum als Grundlage für statistische Analysen
  • Erfassung und Quantifizierung raumwirksamer ökologischer Prozesse auf unterschiedlichen Dimensionsebenen in der Landschaftsökologie

RaumUmwelt nutzt Geographische Informationssysteme zu einem besseren Verständnis von Funktionsmechanismen und Prozessabläufen im Gesamtsystem „Raum“„. Hoher Wert wird hierbei auf die Steigerung der allgemeinen Verständlichkeit und Anschaulichkeit von Produkten gelegt.

Bei folgenden Projekten sind räumliche Analysen zur Anwendung gekommen:

  • HL-Strecke Wien – St. Pölten
  • Semmering Basistunnel
  • aspern Seestadt
  • HL-Strecke Linz – Marchtrenk
  • Evaluierung städtebaulicher Ziele
  • SP-V Flughafenspange