SP-V Flughafenspange

Durchführung und Koordination Strategische Prüfung im Verkehrswesen

Die ÖBB-Infrastruktur AG beabsichtigt den Ausbau des grenzüberschreitenden Schienenverkehrsnetzes zwischen Wien und Budapest sowie Bratislava südlich der Donau. Mit diesem Ausbau werden die infrastrukturellen Voraussetzungen zur Erreichung des übergeordneten Ziels eines integrierten Taktfahrplans geschaffen.

Für die Umsetzung bedarf es einer Netzänderung des bundesweiten hochrangigen Verkehrswegenetzes. Die ÖBB-Infrastruktur AG schlägt daher vor, die geplanten Eisenbahn „Wien – Flughafen Wien – Bruck an der Leitha – Staatsgrenze bei Nickelsdorf“ zu einer Hochleistungsstrecke zu erklären. Diese vorgeschlagene Netzveränderung betrifft eine Änderung des bundesweiten hochrangigen Verkehrswegenetzes und muss vor ihrer Verordnung einer strategischen Prüfung nach SP-V-Gesetz unterzogen werden.

RaumUmwelt hat die Vorbereitung des SP-V-Prozesses einschließlich Scoping, die Erstellung des Umweltberichtes, die Abstimmung mit den zuständigen Stellen des BMVIT sowie den Umweltstellen und anderen Initiatoren sowie die fachliche Begleitung der Konsultationen und öffentlichen Auflage übernommen. Weiters erfolgte die Mitarbeit an der Öffentlichkeitsarbeit in allen Prozessphasen sowie die Detailentwicklung der ausgewählten Grundvariante.

Zeitraum
2015 bis 2017

AuftraggeberIn
ÖBB-Infrastruktur AG

ProjektpartnerInnen:

  • Tecton Consult Engineering ZT GmbH
  • WERNER CONSULT Ziviltechnikergesellschaft mbH

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