Schlagwort Archiv: GENEHMIGUNG

''Baubeginn 380 kV Salzburgleitung''

Im Oktober 2019 erfolgte der Baubeginn für die 380 kV Salzburgleitung mit den ersten Fällungen und Baufelderschließungen im Flachgau und im Pongau. Damit beginnt die vierjährige Bauzeit für den wesentlichen Lückenschluss des 380 kV Ringes in Österreich.

RaumUmwelt ist im Zuge der Bauausführung mit der Ökologischen Bauaufsicht betraut. Gemeinsam mit IfÖ Salzburg wird die Umsetzung der behördlichen Vorgaben wie z. B. der Biotopschutz überwacht.

Link: Projektinformation APG

''Grünes Licht für den Bau der 380kV Salzburgleitung''

Das Bundesverwaltungsgericht in Wien hat die Umweltverträglichkeit der 380 kV Salzburgleitung – ein wesentlicher Bestandteil zum Lückenschluss des 380kV Ringes – bestätigt. Mit der Genehmigung kann nun die Umsetzung des rund 128 km langen Leitungsprojektes gestartet werden.

RaumUmwelt ist im Zuge der Bauausführung mit der Ökologischen Bauaufsicht betraut. Eine Vielzahl an Fragestellungen – z. B. zum Biotopschutz und zum Bauzeitmanagement in hochwertigen Lebensräumen – wurde im Zuge der Detailplanung bearbeitet. Nun wird die Bauausschreibung finalisiert; der Baubeginn wird mit September 2019 erwartet.

''Positiver UVP-Bescheid der Ortsumfahrung Wr. Neustadt''

Zur Entlastung der Verkehrssituation im Raum Wiener Neustadt ist die Errichtung der B 17 Umfahrung Wiener Neustadt Ost, Teil 2 geplant. Dieser Abschnitt ist der noch fehlende vierte Teil der vom Land Niederösterreich geplanten Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen im Umfeld von Wiener Neustadt. Am 15.01.2018 wurde von der NÖ Landesregierung in erster Instanz ein positiver UVP-Bescheid erlassen. RaumUmwelt war im Planungsprozess unter anderem für die Koordination der Umwelt-Fachbereiche und Projektsteuerung zuständig.

''Landesgesetz Raum und Landschaft''

Am 08. Juni 2018 wurde das Landesgesetz Raum und Landschaft vom Südtiroler Landtag verabschiedet. Dieses löst die geltenden Gesetze für Raumordnung und Landschaftsschutz ab.

RaumUmwelt hat den partizipativ gestalteten Prozess der Entwicklung des Gesetzes koordiniert und begleitet. Mehrere Arbeitsgruppen und Schreibwerkstätten mit zahlreichen ExpertInnen aus der Verwaltung wurden vorbereitet und moderiert

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